Energie durch Windparks
Seit der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist es der Welt mal wieder vor Augen geführt worden: Die fossilen Energien sind nicht nur viel zu teuer, sondern auch viel zu gefährlich. Und aufgebraucht sind sie außerdem bald. Daher denken sich Regierungen weltweit schon seit längerem Mittel und Wege aus, um die Energierevolution zu begehen – sprich von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien zu wechseln.
Auch Deutschland ist bei diesem Thema sehr aktiv und hat mit dem Erneuerbare Energien Gesetz von 2006 den Grundstein für mehr erneuerbare Energien geselegt. Der Inhalt des Gesetztes in Groben: Firmen und Unternehmen werden angeregt und verpflichtet, in erneuerbare Energien zu investieren und solche zu nutzen. Dafür und für den Bau entsprechender Anlagen werden sie vom Staat subventioniert.
Viele haben bereits davon Gebrauch gemacht und vor allem die Windenergie hat sich in den letzten Jahren zur deutschen Tugend innerhalb der regenrativen Energien entwickelt. Schon 7% des gesamten Strombedarfs deckt Deutschland über Windenergie und es werden mehr. Denn die On Shore Windparks sind beliebte Anlagen und erfreuen sich vor allem in Küstengebieten und in den Flachen Landen großer Effektivität.
Neben den On Shore Windparks setzen immer mehr Deutsche Unternehmen auf Off Shore Windparks. Das sind die gleichen Windanlagen wie die On Shore Windparks, jedoch profitieren sie von mehr Windstärke und somit mehr Ertrag. Jedoch ist die Installation solcher Off Shore Windparks ungleichmäßig tuerer, als an Land. Gegen On Shore Windparks sprechen immer mehr Umweltverbände, die den Bestand heimischer Tierarten gefährdet sehen und immer mehr Intiativen wenden sich gegen die Windräder. Hier steht sich der Umweltschutz also praktisch selbst noch etwas im Wege…
