Handwerk Made in Germany

Handwerk mit exklusiven Stil
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Exklusive Einbau-Schneidemaschinen gibts nur von Ritter

Dezember 04, 2012 Von: Daniel Kategorie: Made in Germany Noch keine Kommentare →

Das bayerische Unternehmen Ritter existiert seit 1905. In der Anfangszeit stellte Firmengründer Franz Ritter Messerputzmaschinen in München her. Damals wurden die Bestecke noch nicht aus rostfreien Stahl hergestellt und Flecken und Rost konnten leicht mit der entsprechenden Ausstattung entfernt werden. Als zunehmend rostfreier Stahl verwendet wurde, verlegte sich Ritter auf das Herstellen von Schneidegeräten. 1932 entwarf er den ersten mechanischen Brotschneideapparat. Heute hat das Unternehmen Ritterwerk über 20 Allesschneider im Angebot.

In einem Massenmarkt wie den Haushaltsgeräten hat Ritter sich eine Nische geschaffen. Denn das Besondere an den Geräten ist, dass sie in Schubladen verschwinden. Mit einem einfachen Handgriff fährt sie heraus, das Gerät wird hochgeklappt und ist einsatzbereit. Neben unterschiedlich großen Allesschneidern hat Ritterwerk so auch einen Toaster, eine Waage und einen Brotkorb in den Küchenmöbeln versteckt. Durch diese Technik wird leichter Ordnung gehalten, der Arbeitsplatz fällt größer aus und die Geräte stören nicht den Gesamteindruck der Küche.

Ritterwerk hebt sich auch mit einem gutem Service-Angebot im Markt hervor. Noch Jahrzehnte nach Markteinführung erhalten Kunden für ihr Haushaltsgerät Ersatzteile. Im Gegensatz zu Massenartikeln lassen sich Rittergeräte einfach reparieren. So vermeiden Kunden unnötigen Müll und können lange Freude an ihrem Qualitätsprodukt haben. Die hohe Material- und Verarbeitungsqualität der Produkte ist ein weiteres Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens. In Bayern werden nicht nur die Formen der Guss- und Spritzelemente hergestellt, auch die Montage und die finale Lackierung wird hier durchgeführt.

Das hat seinen Preis: 400 Euro kostet die teuerste Einbaumaschine. Dafür erhält der Kunde aber auch ein Produkt, welches nicht nur eine hohe Qualität ausweist, sondern auch über ein besonderes Design verfügt. Der für Ritterwerk tätige Industrie-Designer Martin Dettinger orientiert sich bei den zeitlos klaren Formen der Geräte an das Bauhaus-Prinzip der 1920er Jahre.

Doch der Markt für derartige Haushaltsgeräte ist begrenzt. Auch Ritterwerk muss im Wettbewerb bestehen. Dafür hat es seine Angebotspalette erweitert. Neben Stand-alone-Geräten kann auch ein Toaster und Wasserkocher erstanden werden.

Wasserbetten Made in Germany

Mai 22, 2012 Von: admin Kategorie: Made in Germany Noch keine Kommentare →

Viele schwören darauf, andere wollen es unbedingt einmal ausprobieren! Die Rede ist von den einzigartigen Wasserbetten. Ursprünglich wurden diese Betten für den Krankenhaus- und Hospizbereich entwickelt, um ein Wundliegen zu vermeiden. Inzwischen haben diese Matratzen längst die privaten Haushalte erobert. Woran liegt das? Hier können zwei Gründe genannt werden: Erstens schätzen viele Personen, dass die Matratzen so unglaublich bequem sind. Das macht sich auch auf den Schlaf bemerkbar: Man schläft entspannter und besser. Zweitens sind die Matratzen sehr ergonomisch. Sie passen sich der Körperstruktur an und so entstehen keinen Nackenverspannungen oder ähnliches.

Bei Wasserbetten kann man leider auch sehr große Qualitätsunterschiede feststellen. Nicht jede Matratze hält dann, was sie verspricht! Hier sind mangelhafte Punkte in der Verarbeitung und beim Material festzustellen. Ein Wasserbetten-Test bringt hier Licht ins Dunkel, kann aber auch nur bis zu einem gewissen Grad aufklären. Natürlich werden hier alle Punkte wie die Qualität abgehandelt, die oberflächlich festzustellen sind. Wie man darauf liegt und ob die Matratze zu einem passt, dass muss man dann im Selbsttest alleine herausfinden. Tendenziell kann man sagen, dass Wassermatratzen Made in Germany am besten abschneiden!

Wasserbetten made in Germany

CC (BY, SA) by MAZZALIARMADI.IT via flickr.com

Wenn man solch ein Bett im Internet kaufen möchte und sich dabei in guten Händen wissen möchte, sollte man sich an http://www.Traumreiter.com wenden. Hier wird einem das geboten, was ein guter Wasserbett-Hersteller bieten muss: Eine kompetente Beratung, ein sehr gutes Sortiment an Betten und ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Die Beratung ist sehr wichtig, da man schließlich genauestens über die verschiedenen Systeme und Möglichkeiten informiert werden möchte, bevor man ein Wasserbett kauft. Hat man Fragen, bekommt man hier oder im Traumreiter-Fachhandel immer gute und sehr kompetente Antworten. Das hilft bei der Entscheidungsfindung weiter.

Das Sortiment von Traumreiter ist höchst innovativ. Mit ISOLIT ist Traumreiter beispielsweise Erfinder des ersten Energiespar-Wasserbettes der Welt. Die tollen Betten mit außergewöhnlichen Designs unterstreichen den positiven Eindruck. Auf gute Bilder muss man bei dieser Website ebenfalls nicht verzichten: Man kann detailgetreu alle Ecken und Kanten der Betten sehen und sich so schon vorab ein sehr präzises Bild machen! Wichtig ist auch, dass die Datenschutzrichtlinien eingehalten werden und man sich als Kunde beim Bestell- und Bezahlprozess sicher fühlen kann.

Made in Germany vs. Auslandsprodukte

Dezember 18, 2011 Von: admin Kategorie: Made in Germany Noch keine Kommentare →

Deutsche Handwerker und Produzenten haben es heutzutage nicht besonders leicht. Ausländische Billigprodukte überzeugen den Verbraucher oft durch günstige Preise. Dadurch sinken hierzulande die Umsatzzahlen und die Sorgen um das eigene Geschäft steigen. Was also tun, um dem Fall der Marktpreise ein Ende zu setzen und endlich wieder schwarze Zahlen schreiben zu können?

Grundsätzlich ist es so, dass jeder Anbieter seine Preise selbst bestimmen kann. Deutsche Produkte zeugen in erster Linie von Qualität und gewissenhafter Verarbeitung. Daher sind höhere Preise durchaus gerechtfertigt. Wenn Preissenkungen nicht in Frage kommen, dann sollten andere Maßnahmen ergriffen werden. Wichtig ist, dass man die deutschen Markenprodukte wieder attraktiv für den Endverbraucher macht. Zielgerichtetes Marketing ist hier das beste Mittel, um auf dem Markt wieder präsenter zu werden und sich über einen größeren Kundenkreis freuen zu können.

Im digitalen Zeitalter gehört es praktisch schon zum guten Ton, dass ein Handwerker oder auch ein Produzent einen Webauftritt hat, auf dem er seine Leistungen und Produkte ansprechend vorstellen kann. Um aber im Netz auch gefunden zu werden, sollte der Bereich des Online Marketing nicht außer Acht gelassen werden. Nun gehört es auch dazu, den potentiellen Kunden aktiv auf sich aufmerksam zu machen. Besondere Aktionen, Werbemittel und Printmedien können effektiv dazu genutzt werden, Kunden zu gewinnen und langfristig seine Umsatzzahlen zu steigern. Natürlich sind Werbung und Marketing einigermaßen kostenaufwändig. Diese Kosten sollte man aber unbedingt in Kauf nehmen, da sich jede werbende Maßnahme langfristig doppelt und dreifach auszahlt.

Siemens – Erfolgsgeschichte made in Germany

Februar 15, 2011 Von: admin Kategorie: Familienunternehmen 1 Kommentar →

Siemens ist einer der größten und bekanntesten Konzerne der Welt. Einstmals als Familienunternehmen mit nur zwei Mitarbeitern gegründet, ist Siemens heute eine weltweit agierende Aktiengesellschaft und eine der wichtigsten Firmen für Antriebs-, Elektro- und Medizintechnik der Welt.

Die Erfolgsgeschichte made in Germany beginnt in Berlin, wo Werner von Siemens und Johann Georg Halske die Telegraphen-Bauanstalt von Siemens & Halske gründeten. Als Initiator muss Siemens’ Erfindung des Zeigertelegrafen gesehen werden. Die anfangs kleine Werkstatt wurde schnell zu einem der weltweit größten Elektrounternehmen, das neben Telegrafen auch Eisenbahnläutwerke, Drahtisolierungen und Wassermessgeräte herstellte.

Meilensteine der Siemens Geschichte waren zum Beispiel die Entdeckung des dynamoelektrischen Antriebes 1866 oder der Einstieg in die Produktion von Flugzeugmotoren im Jahre 1912. 1929 zeichnete Siemens für die “Elektrifizierung Irlands” verantwortlich. In den 1930er Jahren hatte Siemens bereits Joint-Ventures nach Japan oder Argentinien und expandierte in alle Himmelsrichtungen.

Bereits wenige Jahre nach dem zweiten Weltkrieg hatte Siemens bereits 90% seiner Vorkriegsproduktivität zurückerlangt. 1954 stieg das Unternehmen in die Computer- und Halbleiterproduktion ein. Bereits 1962 hatte Siemens 240.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete über 5 Milliarden DM!

Verkaufs- und Mitarbeiterzahlen stiegen in den folgenden Jahren stetig weiter an. Durch gezielte Akquisitionen konnte Siemens weitere Geschäftsfelder erschließen. So kaufte Siemens Konkurrenten wie Brown, Boveri & Cie. die Zuse KG, Teile von Bosch, OSRAM oder Texas Instruments.

Heute gliedert sich die Unternehmensstruktur in drei Hauptgeschäftsbereiche, die Sektoren Industry, Energy und Healthcare. Jede Sparte hat je einen Geschäftsführer, die alle einem Aufsichtsrat verantwortlich sind. Heute hat Siemens in Deutschland 128.000 Mitarbeiter, weltweit sind es gut 400.000. Das Unternehmen setzt heute gut 75 Milliarden Euro um und gehört zu den teuersten und erfolgreichsten Unternehmen der Welt.

Miele – Ein deutsches Familienunternehmen

Januar 29, 2011 Von: admin Kategorie: Familienunternehmen 1 Kommentar →

Die Firma Miele ist eines der besten Beispiele für erfolgreiche deutsche Familienunternehmen und Produkte made in Germany. Das Unternehmen mit Hauptsitz im ostwestfälischen Gütersloh wurde 1899 mit 11 Mitarbeitern gegründet und beschäftigt mittlerweile über 16.000 Menschen an 12 Standorten auch außerhalb Deutschlands.

Am Anfang der Firmengeschichte, Ende des 19. Jahrhunderts hatte das Familienunternehmen Miele, gegründet von Carl Miele und Reinhard Zinkann, lediglich 11 Mitarbeiter, die in einer ehemaligen Mühle Milchzentrifugen herstellten. Im Jahre 1900 wurde das Sortiment auf Buttermaschinen und später auch die ersten Waschmaschinen erweitert. 1907 zog der bereits stark wachsende Betrieb ins nahegelegene Gütersloh, das bis heute Hauptsitz der Firma Miele ist.

In den 20er und 30er Jahren stellte Miele neben Haushaltsgeräten, wie zum Beispiel dem ersten Geschirrspüler Europas, auch Fahrräder und Motorräder her. Diese Produktsparte wurde jedoch Anfang der 60er Jahre eingestellt und Miele konzentrierte sich mehr auf die Herstellung von Küchen und Küchengeräten. Im Jahre 1975 wurde ein Werk in Warendorf zur Herstellung von Einbauküchen in Betrieb genommen.

Im Jahre 1982 erwirtschaftete Miele mehr als anderthalb Milliarden Euro! 1990 übernahm Miele Imperial, einen Hersteller von Großkochanlagen und konnte sich um weitere 650 Mitarbeiter und 140 Millionen DM Umsatz erweitern. Im Jahre 2005 stieß Miele die Küchenmöbel ab und konzentriert sich auf die Produktion hochwertiger Haushaltsgeräte, wie Staubsauger, Kaffeevollautomaten, Geschirrspüler, Kühl- und Gefriergeräte oder Waschautomaten.

Das Unternehmen ist nach wie vor in den Händen der Gründerfamilien. Als im Jahre 2004 der geschäftsführende Gesellschafter Rudolf Miele verstarb, übernahmen Markus Miele und Reinhard Zinkann junior die Firmenleitung in der vierten Generation. Dem Familienunternehmen Miele wurde 2007 von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) das Attribut “Beste Unternehmensmarke” verliehen.