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Handwerker im Internet – der eigene Webauftritt

Oktober 31, 2011 Von: admin Kategorie: Digitales Handwerk 2 Kommentare →

Deutsche Handwerker bekommen ihre Aufträge oft durch Empfehlungen und Anzeigen in der Zeitung. Die gelben Seiten waren bisher auch eine beliebte Quelle für Suchende. Doch im Zeitalter des Web 2.0 geht der Trend immer mehr dahin, dass auch Handwerker eine eigene Internetseite haben, um ihr Unternehmen und ihre Dienstleistungen vorzustellen.

Der Vorteil eines eigenen Webauftritts liegt für jeden Handwerker auf der Hand. Die Besucher der Seite können sich sofort ein konkretes Bild vom Handwerker machen und müssen sich nicht nur auf ihr Bauchgefühl verlassen. Somit ist der richtige Handwerker viel schneller gefunden, ohne dass man sich erst mit jedem Anbieter einzeln unterhalten muss. Bei der Gestaltung der Internetseite für Handwerker ist das Design nicht der wichtigste Punkt, sollte aber auch nicht stiefmütterlich behandelt werden. Ein freundlicher Webauftritt lässt den Besucher der Seite ein wenig länger verweilen. Vielleicht sogar genau die Zeit, die er braucht, um sich für den Handwerker zu entscheiden.

Inhaltlich gibt es ein paar Punkte, die jede Seite haben sollte. Das Leistungsangebot des Handwerkers steht hierbei an erster Stelle. Schließlich möchte der potenzielle Kunde auch wissen, was genau er bekommt. Preise sollten nicht unbedingt genannt werden, weil der Konkurrenzkampf zuweilen sehr groß sein kann und man so versucht, den anderen zu unterbieten. Eine Seite über den Unternehmer selbst, seine Lebenssituation und seine Person ist immer sinnvoll. Der Kunde kann dadurch einen persönlichen Bezug zum Handwerker aufbauen und der erste Kontakt sowie auch alle weiteren gehen deutlich leichter von der Hand.

Versicherungen für das Handwerk

Oktober 10, 2011 Von: admin Kategorie: deutsches Handwerk Noch keine Kommentare →

Gerade bei Handwerkern kann es schnell zu unvorhergesehenen Zwischenfällen kommen. Schon ein Sturz von einer Treppe kann bedeuten, dass die Hand oder der Arm bricht und man außer Gefecht gesetzt ist. Ans Arbeiten ist dabei gar nicht zu denken. Damit ein solcher Ausfall aber nicht zu einem finanziellen Desaster wird, braucht man gute Versicherungen, die für derartige Fälle eine gute Absicherung bieten. Schließlich gibt es neben der normalen Krankenversicherung auch noch andere Netze, die einen bei einem Unfall oder anderen Widrigkeiten auffangen können.

Wenn man während der Arbeit oder zu Hause zum Beispiel die besagte Treppe hinunterstürzt und aufgrund der Verletzung nicht arbeiten kann, dann springt in der Regel die Unfallversicherung ein. Bis zu einem gewissen zeitlichen Rahmen kann sie für Selbstständige die finanziellen Ausfälle übernehmen. Besonders vorteilhaft ist diese Versicherung, wenn man keine Angestellten hat, die den eigenen Job mit übernehmen können. Ist man nach einer gewissen Zeit noch immer nicht arbeitsfähig, kann man auf so etwas wie eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung zurückgreifen, die in der folgenden Zeit alle durch den Ausfall entstandenen Kosten ersetzt.

Aber nicht nur die eigene Gesundheit, auch die Gesundheit anderer Menschen und der Zustand fremder Einrichtungen und Gegenstände müssen geschützt sein. Nicht immer verläuft die Arbeit reibungslos und man kann nach getaner Arbeit wieder gehen. Wenn etwas kaputt geht oder jemand anders verletzt wird, braucht man eine betriebliche Haftpflichtversicherung, die für solche Fälle eintritt. Sie verhindert, dass man selbst die Kosten für Reparaturen oder andere Dinge erbringen muss. Wenn es dennoch mal zum Streit mit Auftraggebern oder anderen natürlichen oder juristischen Personen kommen sollte, kann eine Rechtsschutzversicherung für den eigenen Betrieb helfen. Nicht alle Versicherungen müssen zwangsläufig teuer sein. Aber eine gewisse Grundabdeckung möglicher Gefahrenquellen sorgt dafür, dass man sich im Handwerk ein wenig sicherer fühlt.

Die gute Einrichtungsidee: Einbauleuchten

April 10, 2011 Von: admin Kategorie: Beleuchtung & Licht Tipps & Ideen Noch keine Kommentare →

In unserem Blog Handwerk exklusiv stellen wir sowohl Handwerker, als auch ihre Erzeugnisse vor. Für unsere Reihe “Die gute Idee”  haben wir uns überlegt, Ihnen, den Lesern von Handwerk exklusiv, einige gute Tipps zu möglichen handwerklichen Erzeugnissen aus der Welt des Handwerks zu geben. Das betrifft natürlich auch unsere Kategorie Lichttipps, denn Lampen und Leuchten sind nicht nur Garanten für eine gemütliche Wohnsituation, sondern auch ein handwerkliches Erzeugnis.

Besonders aber für Einbauleuchten gilt: Nicht immer sind diese Arten von Lampen und Leuchten einfach und von Jedermann zu installieren. Um Schäden schon bei der Montage zu vermeiden, empfiehlt es sich manchmal, einen Handwerker zu Rate zu ziehen oder ihm gleich ganz die Montage zu überlassen. Denn die “Probleme” mit den Einbauleuchten beginnen schon beim Einbau: Ein Loch muss im Einbaumedium (also Boden, Wand oder Decke) augelassen werden.

Ist das geschehen, folgt die Verkabelung, die ja auch bei anderen Leuchten stattfinden muss. Doch gerade Einbauleuchten benötigen einen Freiraum innerhalb des Einbaumediums, da sie oft mit Leuchtmitteln ausgestattet sind, die eine hohe Temperaturentwicklung aufweisen. Baut man hier falsch ein, besteht Feuergefahr!

Beachtete man, oder ein Handwerker, jedoch all diese Voraussetzungen, sind Einbauleuchten für wahr eine sehr gute Einrichtungsidee. Denn durch ihre Fähigkeit, komplett in Boden, Wand oder Decke zu verschwinden, stellen diese Arten von Leuchten eine besonders ästhetische Art der Innen- oder Außenbeleuchtung dar. Sie schließen bündig mit dem Einbaumedium ab und lediglich der Lichtkegel kommt zum Vorschein.

Das sorgt für eine aufgeräumte und sehr angenehme Lichtstimmung und wird immer mehr in der privaten, aber auch der gewerblichen Beleuchtung eingesetzt.

Ausbaufacharbeiter/in

November 27, 2010 Von: admin Kategorie: Ausbildung Handwerk Noch keine Kommentare →

Fast kaum an einem anderen Ort tummeln sich Handwerker von so vielen verschiedenen Professionen, wie auf der Baustelle. Dabei ist jedes Handwerk für bestimmte Schritte und Aufgaben verantwortlich. Als einer der Ersten erscheint der/die Ausbaufacharbeiter/in auf der Baustelle. Ausbaufacharbeiter sorgen für die ersten Schritte auf der Baustelle. Sie richten Baustellen ein, sichern sie ab, sind für die Zurichtung von Baumaterialien zuständig und verrichten Untergrund- und Bodenarbeiten.

Die Ausbildung Ausbaufacharbeiter/in ist staatlich anerkannt und findet im dualen Ausbildungsgang, also betrieblich und schulisch statt. Durch den dualen Ausbildungsgang lernen Auszubildende eventuelle schon eine spezielle Profession, je nachdem, in welchem Betrieb sie lernen. Allgemeines Wissen zur Ausbildung Ausbaufacharbeiter/in bekommen Azubis in der Schule vermittelt.

Nach der Ausbildung können Ausbaufacharbeiter in verschiedenen Bereichen tätig sein. Dabei ist nahezu jeder Bereich von im Hausbau möglich, wie Sanierung, Innenausbau, Akustikbau, Hochbau und vieles mehr. Dabei qualifiziert die Ausbildung Ausbaufacharbeiter/in den/die Ausbaufacharbeiter/in zu diversen Arbeiten, an einer Baustelle. Ausbaufacharbeiter können als Stuckateur, Zimmerer, Estrichleger, Mosaik-, Fliesen- oder Plattenleger, sowie auch als Schallschutzisolierer oder Trockenbaumonteur eingesetzt werden.

Ideal für jeden Hausbau und vielseitig einsetzbar sind diese Bauarbeiter wahrlich Allround-Talente für den Bau, die in der Ausbildung Ausbaufacharbeiter/in herangelernt werden. Die Arbeit kann sowohl grob und schwer, als auch fein und filigran sein. Es kommt, wie bei so vielen anderen Ausbildungen auch, auf den Ausbildungsbetrieb an, welchen Weg Auszubildende als spätere Gesellen einschlagen. Ob “Anpacker” oder “Kreativer”, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei und es gibt immer etwas zu tun, denn so lange gebaut wird, werden auch Ausbaufacharbeiter/innen benötigt.