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Pflegetipps für Sonnenschirme

Juni 27, 2012 Von: admin Kategorie: Garten Ideen & Tipps Noch keine Kommentare →

Der Sonnenschirm

Hochwertige Sonnenschirme stellen durchaus eine kleine Investition dar. Hat man nach eingehender Suche erst einmal einen schönen Sonnenschirm gefunden, der auch noch perfekt zum Grün des Gartens, zu den Gartenmöbeln passt, möchte man ihn möglichst lange erhalten. Wie auch der Garten gepflegt werden muss, damit er sein schönes Aussehen behält, braucht auch jeder Sonnenschirm ein gewisses Maß an Pflege.

Dies fängt bereits beim Wetter an. Ein mehrere Monate durchweg aufgespannter Schirm mag zwar bequem sein, ist aber nicht in jedem Fall die optimale Lösung. Auch wenn die Werbung „Allwetterbezug“ oder ähnliches verspricht: Sonnenschirme sind nicht für Dauerregen gemacht. Tagelanges Durchnässen ist also nicht optimal, Flecken oder Schimmelbefall sind im schlimmsten Fall die Folge. Moderne Materialien trocknen umgekehrt allerdings schon wieder bei nur wenigen Sonnenstrahlen. Keinesfalls sollte ein Schirm daher nass eingepackt werden.

Den Sonnenschirm richtig pflegen

Doch nicht nur Dauerregen bedroht unseren Sonnenschirm. Auch zu heftige Windstärken können die Schirme beschädigen. Zu jedem Modell gehört daher die Angabe, bis zu welchen Windstärken der Schirm aufgespannt bleiben kann. Auch Onlineshops wie Sunliner.de informieren ausführlich über die Standfestigkeit. Je nachdem wie stark der Schirm vor Ort dem Wind ausgesetzt ist, ist eine höhere mögliche Windlast wichtig bzw. ist der Schirm entsprechend zu sichern.

Neben dem Wetter sollte man auch andere Belastungen für den Schirm im Auge behalten. Grober Schmutz macht sich auf keinem Schirm dauerhaft gut, Vogeldreck greift sogar das empfindliche Material an. Egal ob Blätter, Vogeldreck oder sonstige Flecken, all jene kann man mit sanften Reinigungsmittel heraus waschen. Oft hilft einfach auch ein feuchtes Tuch oder ein wenig Wasser. Auch das Gestell mag hin und wieder ein wenig Pflege, damit kein unnötiger Rost entsteht. Für Holzschirme bietet der Markt darüber hinaus spezielle Pflegeöle, die für ein langfristig schönes Äußeres des Schattenspenders sorgen.

Die Investition in ein wenig Pflege lohnt sich in jedem Fall. So bleibt der hochwertige Sonnenschirm einige Sommer lang ein geschätzter Begleiter auf dem eigenen Balkon.

Mit Skimbo-Kokoserde den Garten Frühlingsfit machen

Juni 11, 2012 Von: admin Kategorie: Garten Ideen & Tipps Noch keine Kommentare →

Gartenfreunde wissen: Eine qualitativ hochwertige Erde macht sich beim Wachstum und der Gesundheit der Pflanzen bemerkbar. Neben der altbekannten Blumen- und Gartenerde steht auch Kokoserde als Alternative zur Auswahl. Wer Kräuter und Tomaten anpflanzen möchte, kann sie genauso verwenden wie für hübsche Blumen, die Balkon, Garten und Zimmer verschönern.

Kokos-Quelltabletten

Kokoserde ist zu 100% organisch, im Gegensatz zu anderen im Handel erhältlichen Erde-Sorten. Sie besteht aus Kokosfasern, die als Nebenprodukt bei der Kokosnussernte anfallen. Die kleinen Kokos-Quelltabletten können platzsparend gelagert werden und werden bei Bedarf mit etwas warmem Wasser übergossen. Nach kurzer Zeit gehen sie auf zu einem robusten Pflanzballen, der von einem feinmaschigen Netz in Form gehalten wird. Dadurch bleibt auch der Quelltopf stabil.
Der Quellvorgang dauert etwa fünf Minuten, dann können Samen und Stecklinge eingepflanzt werden. Nach abgeschlossener Wurzelbildung kann der Substratballen mit der kleinen Pflanze in ein Beet oder einen Blumenkübel eingepflanzt werden. Das umgebende Netz ist biologisch abbaubar und kann daher einfach mit eingepflanzt werden.

Eigenschaften

Da die Erde aus Kokosfasern sehr locker beschaffen ist, erdrückt sie das Wurzelgeflecht der Pflanzen nicht, was bei schwereren Erde-Arten möglich sein kann. Zudem nimmt die Erde sehr viel Wasser auf und speichert es auch. Dadurch muss weniger oft gegossen werden. Die locker-leichte Beschaffenheit der Erde sorgt dafür, dass gleichmäßig Wasser an die Pflanzen abgegeben wird und diese außerdem gut mit Sauerstoff versorgt werden. Dadurch können die Pflanzen eine leuchtende Farbpracht entwickeln und sehen gesund aus. Die Erde eignet sich damit für Saatgut wie Kräuterpakete, frisches Frühlingsgemüse oder farbenfrohe Blumen. Durch das feinmaschige, flexible Netz können die Wurzeln problemlos hindurch wachsen.
Das gut ausgelüftete Substrat ist frei von Pilzsporen, Insekteneiern, Pestiziden, Düngemittel, Steinen, chemischen Rückständen und zusätzlichen Samen, die man nicht in seinem Garten wachsen sehen möchte.

Erde mischen

Die Kokosfasererde kann man auch gut zu herkömmlicher Blumenerde dazu mischen, um sie etwas aufzulockern. Wenn man noch etwas Sand dazugibt, erhalten die Pflanzen auch eine gesunde Portion an Mineralstoffen. Manche Pflanzen mögen es auch, wenn man kleine Kiesel mit in den Topf gibt.

Planung und Bau eines Gartenteiches

Mai 27, 2012 Von: admin Kategorie: Garten Ideen & Tipps Noch keine Kommentare →

Ein Teich verzaubert den Garten. Dabei ist es einerlei, ob der Gartenteich ein naturnahes Gewässer oder Wohnstatt für Fische wird. Es sollte sorgfältig geplant werden! Auch ist zu entscheiden, ob die Erdarbeiten Landschaftsgärtnern übertragen oder etwa Folienverlegung und Einrichtung von Filteranlagen selber ausgeführt werden.

Im kleinen Garten sind oft Kompromisse den Standort betreffend notwendig. Abstand zu Bäumen ist wichtig, die durch Laub- oder Nadelabwurf das Wasser belasten. Sonne wird gebraucht, wenn Wasserpflanzen gedeihen sollen. Schattenzonen für Tiere entstehen meist durch zweckmäßige Bepflanzung.

Zur Größe: Je größer, desto stabiler ist das System! Die freie Wassertiefe ist für Schuppenträger wichtig! Rund 1m sollte es sein, damit Wasserwesen nicht einfrieren. Besser sind 1,5m, damit sich der Wasserkörper im Sommer nicht erhitzt. Besteht die Gefahr, dass Kinder an den Teich geraten, sollte er z.B. mit einer auf Fertigbeton-Elementen gelagerten Gittermatte knapp unter der Oberfläche gesichert werden.

Der Umriss des Gartenteiches kann vom Papier mit einem Streumittel wie Blumenerde auf den auszuhebenden Bereich übertragen werden. Kleinere Fertigteiche aus Kunststoff besitzen schon Stufen in ihrem Profil. Baut man einen Folienteich, muss man diese zum Wohle des Fischbesatzes in der Erdgrube modellieren. Als Dichtung eignen sich PVC-Folien, konfektioniert oder zum Verkleben, aber auch Kautschukfolien. Bei einem Koi-Teich ist darauf zu achten, dass die Folie gegen eventuelle Arzneimittel beständig ist. Sinnvoll ist auch die Verwendung eines Schutzvlieses unter der Folie. Zur Planung gehört ebenfalls die Verschönerung der Teichumgebung durch den Erdaushub. Weidengewächse sind permanent und konsequent zu entfernen.

Gerade bei Fischteichen ist eine Filterung notwendig, um die Wasserqualität zu sichern. Es gibt Innen- oder Tauch- und Außenpumpen. Ein Gehäuse-Sieb sollte losen Schmutz wie Blätter von den Pumpenflügeln entfernt halten. Bei großen Teichen sind Außenpumpen wie etwa Schwerkraftanlagen mit Spaltsieb empfehlenswert, die eine mechanische Vorreinigung bewirken. Das Wasser gelangt dann durch ein Substrat, das auch die Bodenschicht bilden kann, gefiltert in den Teich zurück. Nach Einlegen der Folie sollte der Boden des Gewässers für Wasserpflanzen z.B. mit sehr reinem Kies bedeckt werden. Nur sauberes, nährstoffarmes Wasser einfüllen. Fische erst einsetzen, wenn das Teichwasser stabil ist, das vorteilhaft mit einem Eimer Wasser aus einem „eingefahrenen“ Teich geimpft werden kann.

Gartenteich

(CC BY 2.0) by DAVINCI Haus via flickr.com

Heilkräuter gehören selbst in den kleinsten Garten

Mai 11, 2012 Von: admin Kategorie: Garten Ideen & Tipps Noch keine Kommentare →

Jedes Jahr im Frühling stellen sich Hobbygärtner wieder die Frage, welche Nutzpflanzen, Blumen oder Kräuter werden in diesem Frühling ausgesät. Keine leichte Aufgabe, der sich die Gartenliebhaber Jahr für Jahr stellen müssen, denn die Möglichkeiten sind wirklich breit gefächert. Fehlen dürfen natürlich keinesfalls Blumen, sie setzen zauberhafte Farbpunkte zwischen den verschiedensten Gemüsepflanzen. Doch auch Salatkopf, Radieschen, Möhre und nicht zu vergessen der Rasen, können für Farbkleckse im Garten sorgen, darüber hinaus bereichern sie den Speisezettel. Nicht minder wichtig sind allerdings Kräuter oder Heilpflanzen, auch sie sollten, nicht nur, weil sie die eine oder andere Speise auf einzigartige Weise verfeinern, ein eigenes Beet erhalten. Wer sich über die Heilwirkung der einzelnen Pflanzen informieren möchte, kann dies auf der Webseite www.docjones.de tun.
Melisse gegen Unruhe und Koriander für den Magen
Jede Heilpflanze hat eine ganz bestimmte Wirkung, wer diese kennt, ist in der Lage das eine oder andere Zipperlein ganz ohne Arztbesuch zu behandeln. Nicht selten sogar schonender als dies Medikamente tun könnten, denn Nebenwirkungen gibt es praktisch keine. Wer zum Beispiel unter ständiger Unruhe leidet, der sollte regelmäßig zum Melissentee greifen. Übrigens auch bei Menstruationsschmerzen und Magenkrämpfen soll sie lindernd wirken. In der Kräuterspirale sollte ihr Platz in der Mitte sein. Volle Sonne mag die Melisse nicht, nein, sie liebt den Halbschatten. Koriander ist ebenfalls gut für den Magen, er soll gegen Magenkrämpfe, Blähungen und Durchfall wirken, zudem lindernd bei einem Reizdarm wirken. Verwendet werden die Samen, die man vor der Zubereitung zum Tee mit dem Mörser zerstoßen muss. Petersilie, Schnittlauch, Salbei, Dill und andere können das Wohlbefinden in einem nicht unerheblichen Umfang steigern, wie die Webseite www.docjones.de verdeutlicht.

In der Kräuterspirale auf dem Gartengrundstück und auf den Balkon im Kübel

Heilpflanzen und Kräuter sind recht genügsam, so benötigen sie nur wenig Raum im Garten. Eine Kräuterspirale ist für sie der ideale Ort, zudem stellt sie einen zauberhaften Blickfang auf dem Grundstück dar. Wer kein Grundstück besitzt, kann sie auch in einem Kübel auf dem Balkon pflegen, sie werden sich bei richtiger Pflege als frohwüchsig erweisen.

Den Gartenteich selber gestalten

September 08, 2011 Von: admin Kategorie: Garten Ideen & Tipps 1 Kommentar →

Der Gartenteich kann zu Hause zu einer wahren Oase der Erholung werden. Vor allem im Sommer setzt man sich gerne auf seine Gartenbank oder Hollywood-Schaukel und genießt den beruhigenden Anblick des Gewässers im eigenen Garten. Aber damit man den Anblick auch wirklich voll und ganz genießen kann, musst man im Frühjahr all das erneuern und säubern, das der Winter so unerbittlich verwüstet hat.

Zum einen sind es vor allem die Pflanzen, die dringend Pflege brauchen. Viele Blumen und Sträucher aus dem letzten Jahr sind vielleicht verrottet und geben kein schönes Bild mehr ab. Diese kann man durch neue Gartenpflanzen ersetzen und wenn man schon dabei ist, lohnt es sich, vielleicht ein paar neue Gestaltungsmaßnahmen zu ergreifen. Gräser, Farn und Seerosen sind schließlich nicht die einzigen Teichpflanzen, die man einsetzen kann. Wenn ausreichender Platz vorhanden ist, kann man rings um den Teich ein Kiesbett anlegen, das hier und da mit einzelnen Bodenplatten belegt ist. Mit Blumentöpfen oder Gartenleuchten kann man hier schon viel erreichen, damit der Gartenteich auch wirklich schön wird.

Die Beleuchtung des Teiches ist ein Fall für sich. Denn hier kann man mit geschicktem Einsatz von Licht ungeahnte Effekte erreichen. Direkt im Teich lassen sich wunderbar Unterwasserleuchten anbringen. Mit ihnen wird ein märchenhaftes Lichtspiel erreicht, das den besonderen Akzent setzt. Spießstrahler und Bodenleuchten lassen sich teilweise auch versteckt anbringen, so dass sie dezent zwischen den Pflanzen stehen und ihr Licht sanft übers Wasser werfen. So wird der Gartenteich mit ein paar Handgriffen wieder wunderschön und kann wieder mit Wonne betrachtet werden.