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Hallenbau für Büro- und Verwaltungsgebäude

November 03, 2010 Von: admin Kategorie: deutsches Handwerk Noch keine Kommentare →

Ein Bürogebäude über Jahre zu mieten kann sehr teuer werden und mit der Expansion eines Unternehmens ist es oft nötig, sich für ein neues Gebäude zu entscheiden. Bei der Anmietung neuer Räumlichkeiten müssen diese eventuell saniert oder umgebaut werden. In diesem Fall ist es ratsam sich mit der Option Hallenbau zu beschäftigen und sich zu überlegen, ob der Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes auf lange Sicht nicht billiger wäre.

Was ist bei der Planung zu beachten?

Da durch moderne Informationstechnologien andere Arbeitswege und –prozesse nötig sind, die wiederum die Architektur der Arbeitsumgebung beeinflussen, vertraut man die Planung von Büro- und Verwaltungsgebäuden im Hallenbau einem kompetenten Planungsunternehmen an.

Sozialtrakte und Aufenthaltsbereiche

Sozialtrakte und Aufenthaltsbereiche sind fast obligatorisch, da sie viel zur Betriebsatmosphäre beitragen und gutes Raumklima sorgt nicht nur für höheres Wohlbefinden der Mitarbeiter, sondern spart im gleichen Zug Geld. Natürlich muss dabei viel Wert auf helle Räumlichkeiten mit einem hohen Tageslichtanteil gelegt werden.

Dämmung

Beim Hallenbau müssen verschiedene Vorschriften aus der Wärmeschutzverordnung eingehalten werden.

Büroräumlichkeiten werden stärker beheizt, daher spielt eine gute Isolierung eine sehr große Rolle. Bedingt durch große Flächen wie Dach, Wände und Boden, kann hier, bei ungenügender Isolierung, viel Wärme, und damit Geld, verheizt werden. Ein etwas anderer Ansatz zur Dämmung, ist die Dachbegrünung, mit der die Bemessungsgröße für Regenwasser um bis zu 60 % gesenkt werden kann. Als sehr ansprechender Nebeneffekt stellt sich dabei eine Senkung der Abwasserkosten ein. Nicht zuletzt aus ökologischen Gründen können Zwischenräume zwischen zwei Gebäuden einfach mit Glasdächern geschlossen werden.

Integration und Anbindung von weiteren Hallen

Der große Vorteil des Hallenbaus ist, dass die Errichtung schnell vonstattengeht und die Anbindung oder Integration von Lager- und Produktionshallen sehr leicht möglich ist. Die Funktionalität wird dadurch erheblich erhöht, da unter anderem weniger Probleme in der Kommunikation entstehen können. Missverständnisse können gleich vor Ort schnell und unkompliziert gelöst werden.

SIGEKO

November 01, 2010 Von: admin Kategorie: deutsches Handwerk Noch keine Kommentare →

SIGEKO ist ein Akronym und steht für die Berufsbezeichnung Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator. Der SIGEKO ist ein wichtiger und nach staatlicher Baustellenverordnung für Bauvorhaben gesetzlich vorgeschriebener Bestandteil einer jeden Baustelle. Der SIGEKO ist vom Bauherren zu beordern und zu stellen, sofern Arbeitnehmer mehrerer am Bau beteiligter Firmen und Subunternehmer am Bauvorhaben teilnehmen und auf der Baustelle tätig sind.

Dabei hat der Koordinator nach der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen Maßnahmen einzurichten, die der Arbeitssicherheit und dem Gesundheitsschutz für Beschäftigte zweckdienlich sind. Zusätzlich überwacht der SIGEKO deren Einrichtung und Einhaltung in Sicherheitsbegehungen ohne vorige Vorankündigung.

Die Installation eines SIGEKO entlässt den Bauherrn nicht aus seiner eigenen Verantwortung, Sicherheits- und Schutzplan und Gestaltung der Betriebssicherheit zu gewährleisten! Vielmehr sind Bauherren schon in der Planungsphase eines Bauvorhabens dazu verpflichtet, die Koordination und Planung der Arbeitssicherheit für Beschäftigte vorzulegen.

Ein Bauunternehmen als Generalunternehmer ist Partner im Bau, nicht nur für die Leistungsphasen nach HOAI, sondern auch für sämtliche Belange für die Zeit vorher, währenddessen und nach dem Bau. Ein Ingenieurs- und Architektenbüro in einem vereint Kompetenz und langjährige Erfahrung für Planung, Ausführung und anschließende Betreuung eines Projekts unter einem Dach.

Die Fachmänner bringen den Bau unter Dach und Fach, mit Männern und Frauen vom Fach, so auch in Sachen Arbeitssicherheit, Mängel und Arbeitsschutz. Gut ausgebildete Experten übernehmen vor Ort die Arbeit als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator und stellen Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen für alle am Bau fachlich Beteiligten auf.

Was in der Planungsphase in umfangreichen Planung und komplexen Überlegungen herausgearbeitet wurde, setzen SIGEKOs auf Baustellen in die Tat um. Sie erstellen Gefährdungsbeurteilungen und stellen Pläne zum Arbeitsschutz auf. Sie machen Sicherheitsbegehungen und achten darauf, dass eine Baustelle die Betriebssicherheitsverordnung einhält.