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Artikel der Kategorie ‘Ausbildung Handwerk’

Berufscheck für künftige Handwerker

Januar 01, 2012 Von: admin Kategorie: Ausbildung Handwerk Noch keine Kommentare →

 

Die guten alten Handwerkerberufe sind wieder auf dem Vormarsch. Junge Menschen, die noch zur Schule gehen oder eine Ausbildung suchen, fragen sich, was aus ihnen werden soll. Handwerker werden immer gebraucht und die Berufe sind schlichtweg zeitlos. Darum ist ein Beruf im deutschen Handwerk zukunftstechnisch die beste Lösung. Doch welcher der über 130 Berufe im Handwerk soll es werden? Im Netz gibt es ein paar Portale, die einen sogenannten Berufscheck durchführen können.

Bei dem Berufscheck kann man ganz einfach seine Stärken, Schwächen, Vorlieben und Eigenschaften so ausloten, dass am Ende der individuell passende Beruf angezeigt wird. Die gestellten Fragen beziehen sich auf Hobbys, besondere Fertigkeiten und auch auf mentale Eigenschaften. Die Auswahl, die am Ende zur Verfügung steht, muss noch nicht der Weisheit letzter Schluss sein, aber das Ergebnis gibt gute Anregungen und eine vorläufige Einschätzung über die individuellen Fähigkeiten und die Berufe, in denen man damit erfolgreich arbeiten könnte. Zumindest lohnt es sich, ein paar Informationen über die jeweiligen Berufe im Handwerk einzuholen. Für welchen Beruf man sich am Ende auch entscheidet, man sollte sich für die Auswahl ausreichend Zeit lassen. Schließlich will man seinen Traumberuf bis ins Rentenalter ausüben. Da sollte auch absolut sicher sein, dass es auch ein Beruf ist, den man gerne ausübt.

Ausbildung Maler/Lackierer

Oktober 31, 2011 Von: admin Kategorie: Ausbildung Handwerk 1 Kommentar →

Viele junge Menschen entscheiden sich wieder öfter für eine Ausbildung im Handwerk. Der Maler und Lackierer ist hierbei einer der bekanntesten Berufe. Der Alltag im Leben eines Malers und Lackierers ist aber alles andere als grau. Es müssen nicht nur Wände gestrichen und tapeziert werden. Brandschutz, Restaurierung und Denkmalpflege sind die aktuellen Begriffe, die immer mehr Maler und Lackierer beschäftigen. Eine Ausbildung als Maler und Lackierer dauert wie in den meisten Fällen in der Regel drei Jahre. Anschließend erhält man den Status eines Gesellen. Maler und Lackierer mit einiger Erfahrung können nach ein paar Jahren auch den Meistertitel anstreben, um mehr Geld zu verdienen und andere junge Menschen ausbilden zu können.

Grundsätzlich kann man das Handwerk des Malers und Lackierers in die Bereiche Instandhaltung, Gestaltung und Kirchenmalerei und Denkmalpflege aufteilen. Bauten- und Korrosionsschutz gehören ebenfalls dazu. Der Maler tritt bei seinen Aufgaben aber nicht nur als ausführende Kraft auf. Während der Planung und Ausführung dient er den Kunden auch als Berater in gestalterischen und technischen Fragen. Der Maler und Lackierer ist ein kreativer Mensch, der schnell und sorgfältig arbeiten kann.

Die Voraussetzung für eine Ausbildung als Maler und Lackierer sind Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur. Der Bewerber sollte Kreativität, handwerkliches Geschick und Spaß an praktischer Arbeit mitbringen, um seinen Beruf auch langfristig gut ausüben zu können.

Ausbildungsberuf Dachdecker/in

Mai 26, 2011 Von: admin Kategorie: Ausbildung Handwerk Noch keine Kommentare →

Ohne Dach kein Haus, klingt logisch. Doch was steckt eigentlich hinter dem Berufsbild des Dachdeckers und welche Qualifikationen und Eigenschaften setzt er voraus? Wir vom Handwerks-Blog haben uns mit diesem Thema mal genauer beschäftigt und die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst. Jedes Haus braucht ein Dach, zum Schutz vor Wettereinflüssen und Wertverlust und nicht zuletzt weil es ohne wohl etwas komisch aussähe. Dachdecker sorgen für die Verkleidung von Dächern und Wänden und sind zudem für Wärmedämmung und Isolierung zuständig. Zuallererst gilt Folgendes: man muss undbedingt schwindelfrei sein. Zwar ist man auch für die Fassade eines Hauses und die fachspezifische Planung zuständig, die meiste Arbeitszeit verbringt ein Dachdecker aber in schwindelerregenden Höhen. Die dreijährige Ausbildung findet in einem klassischen Dachdeckerbetrieb, bei einem großen Bauunternehmen oder einer Wohnungsbaugesellschaft statt. In den Fachbereich des Dachdeckers fällt die genaue Kenntnis der Materialien, die man zur Dachdeckung, Wärmedämmung, Isolierung und Fassadenverkleidung braucht und wie man diese Werkstoffe miteinander kombiniert. Egal ob es sich bei dem haus um einen Neubau handelt, oder ein Altbauobjekt renoviert werden muss. Auch der Einbau von Dachfenstern, Dachgullys, Solar- und Blitzschutzanlagen gehören in seinen Aufgabenbereich. Im Bereich der Solartechnik beispielsweise nimmt das Thema Photovoltaik immer größere Bedeutung an, eine Aneignung von Fachwissen ist zukunftsweisend. Wer seine Ausbildung zum Dachdecker oder zur Dachdeckerin im Norden absolviert, lernt zudem die hohe Kunst des Reetdachbaus. Groß im Kommen sind Dachbegrünungen, welche die CO²-Bilanz verbessern können und auch optische Pluspunkte geben. Überhaupt ist nicht nur das handwerkliche Können des Dachdeckers gefragt, seine Arbeit trägt in vielen Fällen auch zu einer visuellen Aufwertung einer Immobilie bei.

Ausbildung Beton- und Stahlbauer/-in

Januar 17, 2011 Von: admin Kategorie: Ausbildung Handwerk Noch keine Kommentare →

Sie sind ungefähr genauso wichtig und vielseitig einsetzbar wie das Material, mit dem sie sich tagtäglich beschäftigen: Beton- und Stahlbauer. Sie sind dafür verantwortlich, dass kleine bis riesige Gebäude einen festen, stabilen Stand haben und das Wände und Decken immer gut in Form sind. Und das in zweierlei Hinsicht: Beton- und Stahlbauer achten nicht nur auf die Mischung des Materials, sondern auch auf Schalung und Form des Betons. Des Weiteren beaufsichtigen sie die tragende Stahlkonstruktion eines Bauwerks.

Die Ausbildung Beton- und Stahlbauer/-in dauert in der Regel drei Jahre und kann bei besonderen Voraussetzungen oder Leistungen verkürzt werden. Nach der erfolgreichen Gesellenprüfung kann der Beton- und Stahlbauer eine Mietserprüfung ablegen.

Das Handwerk des Beton- und Stahlbauers besteht darin, passgenau teils riesige Teile für ein Bauwerk zu planen und erstellen zu lassen. Dafür stellen die Beton- und Stahlexperten umfangreiche Berechnungen an.

Wie riesige Puzzleteile müssen die Betonteile später in den verschiedenen Bauwerken zusammenpassen. Beton- und Stahlbauer beteiligen sich dabei an so gut wie jedem Bauwerk, ob Hochhaus, Brücke oder Staudamm. Auch Sportstätten, Industriebauten oder öffentliche Gebäude obliegen der Aufsicht des Beton- und Stahlbauers. Die Betreuung des steinernen Baustoffs geht dabei von der Planung bis hin zur Nachbehandlung und Pflege.

Dass für ein solches Bauwerk natürlich nicht nur die Betonhülle, sondern auch das Stahlegerüst standfest ist, auch dafür sorgen die Beton- und Stahlbauer. Sie sind also verantwortlich für Planung, Sicherheit und Statik und sollten daher zur Ausbildung Beton- und Stahlbauer/-in Gewissenhaftigkeit, Genauigkeit und hohe Konzentrationsfähigkeit mitbringen, um ein erfolgreicher Beton- und Stahlbauer werden zu können.

Ausbildung Bauzeichner/in

Dezember 19, 2010 Von: admin Kategorie: Ausbildung Handwerk Noch keine Kommentare →

Wer heutzutage deutsches Handwerk lernen möchte, kann in einer der zahlreichen Ausbildungen Handwerk lernen, wie zum Beispiel in der Ausbildung Bauzeichner/in. Bauzeichner bekleiden eines der wichtigsten Ämter beim Hausbau. Ihr Handwerk ist nicht das des Architekten oder des Ingenieurs. Bauzeichner setzen die Skizzen der Bauentwürfe um und legen somit die Grundlage für einen rundum einwandfreien Bauablauf.

Bauzeichnen ist sicherlich deutsches Handwerk, das sich leicht von anderen Professionen beim Hausbau unterscheidet, wie dem Fahrzeugführer oder dem Tiefbauer. Bauzeichner/innen arbeiten meist jenseits der Baustelle, an ihrem Schreibtisch und fertigen genaue Zeichnungen an, auf deren Grundlage der spätere Bau stattfindet. Das tun sie in Bauämtern, Ingenieur- oder Architektenbüros oder Baufirmen und Planungsbüros.

Der Bauzeichner gehört also zu den Feingeistern der Baustelle, muss aber dennoch durch eine ähnliche Ausbildung gehen, wie andere Mitarbeiter der Baubranche auch. Die Ausbildung Bauzeichner/in findet im dualen System statt, der Azubi wird also im Betrieb und in der Berufsschule gelehrt. Während der Ausbildung können angehende Bauzeichner sich für einen der Schwerpunkte Architektur, Ingenieur- oder Straßen- und Landschaftsbau entscheiden. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre, wie üblich im Deutschen Handwerk.

Im Beruf kann der Bauzeichner dann vielseitig eingesetzt werden, denn für jede Baumaßnahme werden grundsätzlich Zeichnungen benötigt. Die Zeichnungen beinhalten sämtliche Maße und Angaben über Installationen und Anlagen und sind somit wichtig für alle anderen am Bau Beteiligten.

Die Ausbildung Bauzeichner/in qualifiziert also zum Bindeglied zwischen Architekten und Ausführenden Firmen, direkt am Bau und meist auch den zuständigen Aufsichtsbehörden. Bei so viel Verantwortung sollte ein Bauzeichner daher eine gute Auffassungsgabe mitbringen, gute kommunikative Fähigkeiten, Teamgeist und absolut genau Arbeitsweise mitbringen.