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Artikel der Kategorie Februar, 2012

Immergrün in Ihrem zu Hause – mit Kunstrasen und Rasenteppich

Februar 24, 2012 Von: admin Kategorie: Allgemein 2 Kommentare →

Die Entscheidung für einen Kunstrasen, ganz gleich ob auf dem Balkon, auf der Terrasse oder im Garten ist eine Entscheidung für ein wohnliches und gepflegtes Heim. Ein Kunstrasen hat im Vergleich zu herkömmlichen Böden oder einem Naturrasen, den Vorteil, dass er immer frisch, natürlich und gepflegt aussieht. Ganz ehrlich, wenn mir jemand vor fünf Jahren gesagt hätte, dass ich einmal meinen Balkon mit Kunstrasen auslegen werde, hätte ich ihn ausgelacht. Das war nach meinem Dafürhalten etwas für Fußballfelder. Eine strapazierfähige Belagschicht, auf der man Sport treiben kann. Die Natürlichkeit und die echte Ausstrahlung des Kunstrasens werden Sie überraschen. Dabei sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt, überall wo Sie es gern frischer und natürlicher haben möchten.

Es gibt Kunstrasen übrigens in verschiedenen Qualitäten. Vom saftig grünen Rasenteppich bis hin zum Kunstrasen Modell Naturnah mit einer Optik von Sommerrasen – sie wissen schon mit einigen gelbgrünen Halmen dazwischen. Wenn die Natur im Herbst ihr grünes Kleid fallen lässt, erhalten Sie sich mit Ihrem Rasenteppich ein kleines bisschen Sommer. Der Kunstrasen behält auch unter frostigen Bedingungen seine ursprüngliche Farbe und erfreut Sie und Ihre Familie wenn es draußen grau und dunkel wird. Verlegen Sie einfach Rasenteppich ganz nach Ihrem Geschmack. Gestalten Sie Ihr Wohnumfeld natürlich – mit Rasenteppich. Rasenteppich lässt sich blitzschnell verlegen – einfach die maßgefertigten Lagen ausrollen und schon haben Sie pure Naturoptik in Ihrem Garten.

Rasenteppich wird heute in vielen Bereichen verwendet und hat sich still und leise zum heimlichen Star in der Gartengestaltung entwickelt. Diese Entwicklung verdankt der Kunstrasen nicht nur der natürlichen Optik, in der er heutzutage erhältlich ist. Die Folgekosten eines echten Rasens sind nicht zu unterschätzen. Das Benzin, das Wasser und, nicht zu vergessen, der Zeitaufwand für die Pflege – das sind Kosten, die Sie sich bei guter Überlegung sparen können. Rasenteppich und Kunstrasen sind eine lohnenswerte Investition, auch für größere Flächen.

Schrauben Hersteller für den industriellen Bedarf

Februar 16, 2012 Von: admin Kategorie: Made in Germany Noch keine Kommentare →

Eine Schraube ist, wie es bei Wikipedia heißt, „ein zylindrischer Stift oder Bolzen, der außen mit einem Gewinde versehen ist. Sie bilden zusammen mit einem Gegenstück mit Innengewinde (oft einer Mutter) ein Verbindungselement.“
Das hört sich ja eigentlich ganz einfach an und kaum jemand vermutet, anhand dieser Beschreibung, wahrscheinlich, wie viele unterschiedliche Schrauben es tatsächlich gibt.
Qualität ist wichtig – zur Sicherheit aller
Gerade die Schrauben Hersteller für den industriellen Bedarf, tragen mit ihren gefertigten Produkten eine hohe Verantwortung gegenüber uns – also der Gesellschaft. Denn Schrauben kommen in fast allen erdenklichen Bereichen zum Einsatz und dort müssen sie Höchstleistung bringen. Es gibt wohl kein Gebäude, in dem keine Schrauben verbaut sind und auch jede Brücke, über die wir fahren oder gehen, ist mit unzähligen Schrauben versehen, die diese erst zu einem sicheren Bauwerk machen. Bei Gebäuden und Bauwerken wie Brücken, handelt es sich in erster Linie um große und kräftige Schrauben. Aber auch bei kleineren industriellen Anlagen, wie zum Beispiel dem Schaltschrankbau, sind qualitativ hochwertige Schrauben von großer Bedeutung. Kommt es hier zu einem Geräteausfall, kommen dabei in der Regel zwar keine Menschen zu Schaden, allerdings kann ein Ausfall ein Unternehmen schnell mal ein kleines Vermögen kosten.
DIN-Normen für Schrauben
Alle Schrauben, sowohl die für den industriellen Bedarf, als auch die für den Hausgebrauch, unterliegen den sogenannten Schraubennormen. Hierbei handelt es sich um DIN-Normen, die es für wirkliche alle Schraubentypen und deren Anwendungsgereiche gibt und an die sich die Schrauben Hersteller bei der Fertigung halten müssen.

Laminat verlegen

Februar 15, 2012 Von: admin Kategorie: Heimwerker Tipps Noch keine Kommentare →

Die Wohnung soll aufgefrischt und mit Laminat ausgestattet werden. Dann ist es wichtig, dass man sich vor allem für das richtige Laminat entscheidet. Doch nicht nur das. Wenn das Laminat erstmal da ist, muss es schließlich auch verlegt werden und die Wenigsten haben Lust und Geld, einen Handwerker dafür zu engagieren. Dabei ist das Verlegen von Laminat nicht wirklich schwer und kann mit ein wenig Planungsverstand mühelos selbst erledigt werden.

Bevor man das Laminat auf dem Boden verlegt, muss dieser absolut sauber und trocken sein, damit darunter kein Schimmel oder andere Verschmutzungen entstehen können. Für die Temperaturisolierung und Trittschall gibt es Planen aus Schaumstoff, die man unterlegen kann. Teurere Fabrikate von Laminat haben diese Vorrichtungen bereits unter dem Dekor. Nun fängt man mit dem Verlegen an. Man beginnt in einer Ecke des Raumes und legt die Leisten Bahn für Bahn die Wand entlang. Wichtig dabei ist, dass zwischen den Laminatleisten keine Lücken vorhanden sind, die im Nachhinein für Schäden an der Kleidung und für optische Mängel sorgen könnten. Zudem sollte man darauf achten, zu jeder Wand immer einen Zentimeter Abstand zu halten. Auch Laminat besteht zum größten Teil aus Holz und dieses arbeitet. Damit die kleinen Bewegungen im Material kompensiert werden können, braucht man also die Abstände zur Wand, da sich ansonsten das Laminat vom Boden abheben könnte.

Schlussendlich sollte man prüfen, ob die Türen in der Wohnung oder im Haus nach dem Verlegen noch immer reibungslos über den Boden gleiten können. Falls nicht, muss man sie im Einzelfall am unteren Ende ein wenig abschleifen, um wieder ausreichenden Abstand zum Boden zu haben.

Haushaltstipps

Februar 10, 2012 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

In einem gut organisierten Haushalt geht die Arbeit schnell und leicht von der Hand und es bleibt genug Zeit für die Erziehung. Eine gewisse Routine und ein Grundwissen sind dafür die Voraussetzung. Wasch- und Putztipps helfen dabei, die Arbeit ökonomisch und ökologisch effizient zu erledigen. Es macht Sinn, sich an diesen Ratschlägen zu orientieren, denn sie basieren auf oft langjährigen Erfahrungen.

Zu einem gepflegten Äußeren gehört die entsprechende Kleidung dazu. Oft teuer erstanden soll sie so lange wie möglich aussehen wie neu. Nichts ist frustrierender als ein eingelaufener Wollpullover oder das verfärbte Lieblingskleid. Die Angaben auf den Waschetiketten in den Kleidungsstücken sind deshalb unbedingt zu befolgen. Wenn Handwäsche draufsteht, ist Handwäsche nötig, so lästig es auch sein mag. Der Versuch, es doch mit dem Schongang in der Waschmaschine zu versuchen, wird in der Regel mit einem ruinierten Teil bestraft.

Einige Grundregeln helfen dabei, Geldbeutel und Nerven zu schonen. Die Wäsche sollte immer farblich sortiert gewaschen werden. Buntes und Weißes zu mischen, kann verheerende Folgen haben, auch wenn die Waschtemperatur den Herstellerangaben entspricht. Ein zusätzlicher Schutz vor Verfärbungen sind Farbfangtücher. Sie filtern Schmutz und Farbe aus der Lauge und halten die Farben der Textilien frisch. Waschen mit mehr als 60 Grad, ist nur in Ausnahmefällen nötig. Die Qualität der heutigen Waschmittel garantiert ein optimales Waschergebnis bei Temperaturen zwischen 30 und 60 Grad.

Bei hartnäckigen Verschmutzungen hilft die Behandlung der Wäschestücke mit Gallseife. Sie wird vor dem Waschen aufgetragen und sollte kurze Zeit einwirken. Ein weiteres altbewährtes Hausmittel ist Natron.

Es entfernt bei weißer Wäsche jeden grauen und gelben Schleier. Mehr dazu im Ratgeber Haushalt.

Wie funktioniert ein Kaminofen?

Februar 06, 2012 Von: admin Kategorie: Energie, Heizung & Strom Noch keine Kommentare →

Immer mehr Wohnungsbesitzer leisten sich einen Kaminofen für das Wohnzimmer. Sie wissen die vielen Vorteile der Kaminöfen, beim schicken Design und den verschiedensten Ausführungen angefangen bis hin zu dem Beheizen der Wohnfläche zu schätzen. Oft lassen sich diese Möbelstücke ideal in das Wohnungsbild integrieren und fungieren dann als wahre Hingucker bei jedem Gastbesuch. Und auch ist ein Feuer im Wohnzimmer schön anzusehen. Besonders dann, wenn man im größeren Freundeskreis die Gegenwart des Feuers genießen kann. In diversen Internetforen kommt immer wieder die Frage auf, wie diese Heizgeräte denn tatsächlich funktionieren. Möglicherweise kann man nach dem Lesen dieser Zeilen in Zukunft eine halbwegs passable Antwort darauf geben.

Zu erst einmal muss gesagt werden, dass die Öfen im Wesentlichen alle gleich funktionieren. Die Verbrennung findet im Brennraum statt. Dieser ist zur Brandverhinderung meist mit Schamottesteinen oder keramischen Kunststoffen ausgekleidet. Der Brennabfall lässt sich meist durch einen Rüttelrost entfernen. Der Holzfang schützt Tür und Fußboden vor Holz- und Ascheresten. Mithilfe der Tür lassen sich neue Brennstoffe zuführen. Durch ein feuerfestes Glas kann man das Feuer beobachten. Auch dringt die Wärme, die bei der Umwandlung von Holz in Wärme entsteht, nach außen. Diese Wärme wird auch durch Konvektion über oben oder seitlich angeordnete Öffnungen in den Wohnraum freigelassen.

Somit ist dies ein ziemlich primitives System. Entscheidend ist jedoch die Handhabung von Verbrennungsluft und Abgase. Diese Verbrennungsluft wird bei Qualitätsprodukten schon im vornherein etwas vorgewärmt. Dazu wird eine gewisse Menge Raumluft von einem Regler angesaugt und in einen Kanal am Brennraum vorbeigeführt. Dadurch erwärmt sich die Luft auf natürliche Weise auf 300 Grad Celsius. Dann wird die heiße Brennluft hinter die Türscheibe gespült und entzündet die aus dem Holz austretenden brennbaren Gase. Die Ableitung der Abgase wird durch Umlenkbleche und sogenannte „SKAMOL“-Platten bewusst verzögert. Dabei wird diesen auch noch zusätzlich Wärme entzogen, die den Wirkungsgrad des Ofens hebt und den Schadstoffausstoß weiter reduziert.

Auch ein Kaminbausatz ist empfehlenswert. Dieser kann selbständig aufgebaut werden. Einzig und alleine beim Übergang von Kaminbausatz zu Schornstein sollte ein Fachmann in der Nähe sein.