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Artikel der Kategorie November, 2011

Tipps vom Maler

November 30, 2011 Von: admin Kategorie: deutsches Handwerk Noch keine Kommentare →

Malerarbeiten im eigenen Haus oder in der Wohnung sind hin und wieder mal nötig. Aber nicht immer möchte man hierfür einen externen Handwerker beauftragen, wenn man nur ein Zimmer zu streichen hat oder die Fenster neu lackieren möchte. Aber wie macht man es richtig? Wir geben Tipps und Hinweise, worauf man achten sollte, wenn man zu Hause den Pinsel schwingen und die Arbeit schnell hinter sich bringen möchte,

Beim Streichen eines Zimmers gilt es, vorab den Boden mit einer Folie abzudecken. Wer meint, dass man den einen oder anderen Farbspritzer leicht wegwischen kann, der irrt. Die Wandfarbe kann sehr schnell trocknen und lässt sich anschließend nur schwer vom Boden entfernen. Und man möchte schließlich auch nicht mit aggressiven Putzmitteln den guten Teppich oder das Parkett beschädigen. Im Baumarkt oder im Internet kann man sich günstig Malerfolie besorgen, um den guten Fußboden sicher abzudecken. Zur Sicherheit sollten die Folien mit Krepp Klebeband fixiert werden. So kann auch nichts verrutschen und der Boden bleibt sauber. Zudem sollten auch die Türrahmen und die Bodenleisten abgeklebt werden, damit nichts mit neuer Farbe versehen wird, was seinen ursprünglichen Zustand behalten soll. Bevor man sich die Mühe macht und auch die Steckdosen abklebt, ist es einfacher, den Strom abzustellen, die Steckdosen mit einem Schraubenzieher zu lockern und sie einfach abzunehmen. So kann man in Ruhe und nahtlos Streichen und die Steckdosen nach dem Trocknen einfach wieder anbringen.

Die Fenster sollten vor dem Lackieren abgeschliffen werden. Andernfalls kann es sein, dass die neue Farbe einfach abblättert und die ganze Arbeit umsonst war. Außerdem würde eine zusätzliche Farbschicht nur dafür sorgen, dass sich die Fenster nicht mehr richtig schließen lassen, weil das gesamte Gebilde zu dick ist. Dadurch entstehen Lücken, durch die vor allem im Winter kalte Luft von draußen in den Raum strömen kann. Sollte es dennoch einmal Lücken geben, lohnt es sich, über Streifen aus Schaumstoff nachzudenken. Die dünnen Streifen lassen sich einfach zwischen Fenster und Rahmen kleben und isolieren zusätzlich den Zwischenraum. So kann man unbesorgt wieder die Raumheizung anstellen, ohne sich um zu hohe Heizkosten Gedanken machen zu müssen.

Wasserbett aufbauen

November 28, 2011 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Wenn Sie Interesse an dem Thema Wasserbetten haben, so sollten Sie sich natürlich im Vorfeld gut über die gesamte Thematik informieren, bevor Sie gezielt auf ein bestimmtes Produkt oder eben auf einen bestimmten Anbieter zurückgreifen. Warum dies so wichtig ist, sollte natürlich auf der Hand liegen. Gerade in Sachen Wasserbetten, wo es sich allgemein bekannt um eine sehr beliebte alternative Art von Betten handelt, kann man beim Kauf auch sehr viel falsch machen. Der Hersteller ist natürlich sehr wichtig und wer sich im Vorfeld gut informiert, der findet auch mit Sicherheit das passende Produkt. Ein Vergleich kann hierbei helfen, denn damit bekommt man einen sehr guten Überblick über die verschiedenen Hersteller und kann sich zudem nicht nur für gute Produkte entscheiden, sondern eben auch für das passende Wasserbett. Wasserbetten gibt es zudem in allen nur erdenkbaren Preislagen und in der Tat kann man auch für wenig Geld, sehr gute Wasserbetten enthalten. Es kommt ohnehin weniger auf den Preis an, als auf die wirkliche Qualität. Die Qualität muss natürlich auch in Sachen Wasserbetten nicht wirklich was mit dem Preis zu tun haben.

Wasserbett Hersteller

Oben wurde schon genannt, dass es in Sachen Wasserbetten vor allem auf den Wasserbett Hersteller ankommt, schließlich ist der Hersteller auch verantwortlich für die Qualität und die Beschaffenheit der Betten. Wenn man einen guten Wasserbett Hersteller erst einmal gefunden hat, so kann man in der Regel ohne Bedenken auf ein jeweiliges Produkt aus dem Hause zurückgreifen. Greifen sie dazu wenn möglich auf einen Vergleich zurück, es lohnt sich in jedem Fall.

Wasserbett aufbauen

Wer in Sachen Wasserbetten fündig geworden ist, der muss das Wasserbett auch aufbauen, soviel sollte klar sein. Wie man ein Wasserbett aufbauen kann, sollte zudem auch eigentlich keine Unklarheit sein, da man in Sachen Wasserbett aufbauen nicht viel falsch machen kann. In der Regel besteht ein Wasserbett aus einer ganzen Form, die man nicht wie ein normales Bett noch zusammenbauen muss. Das Einzige, was man hierbei noch machen muss, ist das Wasser hinein füllen. Ansonsten gibt es in Sachen Wasserbett aufbauen nicht viel zu machen. Wasserbetten können auch einen Rahmen haben.

Selbstständig im Handwerk – die Konkurrenz beobachten

November 20, 2011 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Wenn man sich in seinem Handwerk selbstständig machen möchte, dann braucht es sehr viel Vorbereitung. Versicherungen müssen abgeschlossen werden, man muss Richtlinien befolgen und sehr viel Papierarbeit bewältigen. Wenn man den Sprung in die Selbstständigkeit geschafft hat, dann gilt es, Kunden zu gewinnen und seine zukünftigen Aufträge und Finanzen zu planen. Als Neuling im Teich der Selbstständigkeit hat man aber noch nicht alle Kniffe und Tricks im Petto, um auch wirklich erfolgreich an neue Kunden und Aufträge zu gelangen. Hier ist es hilfreich, seine Mitbewerber im Netz und in der Umgebung zu beobachten, um festzustellen, wie sie ihr Geld verdienen. Auf manch eine Werbemaßnahme kommt man nicht immer von alleine.

Handwerker im Netz haben in der Regel eine eigene Internetseite, auf der sie sich, ihr Team und ihre Leistungen präsentieren. Hier können sich potentielle Kunden informieren und sich ein Bild von ihrem eventuellen Dienstleister machen. Zudem sind viele Handwerker auch in bestimmten Verzeichnissen registriert, die relevant für die jeweilige Branche sein können. Doch nicht nur im Internet, sondern auch im Offline Bereich müssen sich die Handwerker immer neue Aktionen einfallen lassen, um im Gespräch zu bleiben und ihre Auftragslage aufrecht zu erhalten. Flyer, Spenden und Präsenz in der Presse sind nur wenige Möglichkeiten, wie man sich bekannt machen kann.

Wenn man bekannt genug ist und regelmäßig Anfragen bekommt, ist dies schon ein guter Schritt in die richtige Richtung. Aber als Handwerker, der langfristig erfolgreich sein möchte, weiß man, dass Anfragen noch keine Aufträge sind. Darum ist die Akquise neuer Kunden ebenso wichtig wie die Werbung selbst. Sehen und gesehen werden, sollte hier die Devise lauten.

Hat man erstmal eine stabile Auftragslage, gibt sich der zukunftsorientierte Handwerker noch nicht zufrieden. Er sorgt dafür, dass sie so stabil bleibt. Also muss recherchiert werden, welche Leistungen sehr gefragt sind, und welche Leistungen hingegen eher selten angeboten werden. So kann man sein Angebot individualisieren und dem Kunden ein komplettes Paket aller gewünschten Leistungen präsentieren, wodurch er alles aus einer Hand bekommt, was ihm nicht nur Übersicht, sondern auch sehr viel Zeit und damit Geld spart.

Meister werden ist nicht schwer, Meister sein dagegen sehr

November 18, 2011 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Einer der höchsten Titel, den ein Handwerker in seiner beruflichen Laufbahn erlangen kann, ist der Meistertitel. Die Meisterprüfung gilt als die wichtigste Fortbildung im Handwerk und in zahlreichen Handwerksberufen ist auch heute noch der erfolgreich abgeschlossene Meisterlehrgang eine Grundvoraussetzung, um sich selbstständig zu machen.

Nur in den sogenannten zulassungsfreien Handwerksberufen, das sind in Deutschland etwa 50, ist es möglich, auch ohne den Meisterbrief einen Betrieb zu führen. Aber sich Meisterbetrieb nennen, darf nur der Betrieb eines Handwerksmeisters. Zulassungspflichtige Handwerksberufe gibt es etwa 40 in Deutschland, dazu gehören unter anderem das Handwerk des Dachdeckers, des Bäckers, des Optiker, des Frisörs oder auch des Fleischers.

Qualifikation zum Industriemeister

Auch in der Industrie gibt es den Meistertitel – den sogenannten Industriemeister. Er ist im gewerblich-technischen Bereich die höchstmögliche Qualifikation ohne Hochschulabschluss. Eine Fortbildung zum Industriemeister ist zum Beispiel in den Fachrichtungen Akustik und Trockenbau, Gebäude- und Hüttentechnik, Elektrotechnik, Textilwirtschaft, Flugzeugbau oder auch Mechatronik möglich.

Die Vorraussetzungen zur Zulassung zur Meisterprüfung sind in Handwerk und Industrie ähnlich: eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung im jeweiligen Beruf und eine anschließende mindestens ein- meistens sogar mehrjährige Berufserfahrung.

Mitarbeiterführung ist ein wichtiger Bereich

Die erfolgreich abgelegte Meisterprüfung ermöglicht zahlreichen Handwerkern eine selbstständige Tätigkeit im eigenen Betrieb, Industriemeister haben diese Einschränkung nicht, sie sind allerdings überwiegend als Industriemeister in einem Unternehmen angestellt.

Ein Meister, sei nun ein Handwerks- oder Industriemeister, muss aber durchaus mehr können und leisten, als nur mit seinem Werkzeug umgehen zu können. Die Mitarbeiterführung ist ein wichtiger und vor allem nicht zu unterschätzender Bereich eines Meisters und auch dafür zu sorgen, dass der Betrieb wirtschaftlich gesund ist, liegt in der Verantwortung des Meisters.

Der Bohrer im Hause erspart den Zimmermann!

November 14, 2011 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

In Anlehnung an dieses Sprichwort ist das erste gekaufte Werkzeug meist eine Bohrmaschine, die den Grundstein zur eigenen Werkzeugsammlung darstellt. Das umfangreiche Sortiment erschwert dabei mitunter die Auswahl. Daher gilt es, sich im Vorfeld darüber Gedanken zu machen, welchen Zweck die Bohrmaschine erfüllen soll und wie oft man sie benötigt. Ein professioneller Handwerker benötigt demzufolge eine strapazierfähige Schlagbohrmaschine oder einen Bohrhammer, wohingegen für den privaten Heimwerker mitunter ein leistungsstarker Akkuschrauber ausreichend ist.

Beginnend mit der Schlagbohrmaschine und dem Bohrhammer eignen sich diese für harten Untergrund. Eine Bohrmaschine mit hoher Schlagzahl und einer Leistung von mindestens 600 Watt wird auch mit Stein, Stahlbeton und hartem Mauerwerk fertig, sofern der nicht zu unterschätzende Anpressdruck gewährleistet werden kann. Moderne Bohrmaschinen verfügen über die Möglichkeit, den Schlag abzuschalten. Akkuschrauber hingegen sind besonders für die Bearbeitung von Holz, Plexiglas und ähnlich weichen Werkstoffen abseits von Steckdosen geeignet. Hierbei ist auf die Voltzahl zu achten, die für die Leistung des Akkuschraubers von großer Wichtigkeit ist. Bei allen Varianten gilt es, auf stufenlos einstellbare Drehzahl, Schnellspannfutter und eine robuste Verarbeitung zu achten.

Preislich gesehen ergeben sich teilweise große Unterschiede, welche auf das Herstellungsland und auf die Leistungsfähigkeit zurückzuführen sind. Auch hier ist zu überlegen, wie oft man das Gerät zum Einsatz bringt. Benötigt man das Gerät nur daheim, um ab und an eine Schraube zu fixieren, so kann ein preiswertes Gerät absolut ausreichend sein oder sogar der bewährte und nicht lärm verursachende Schraubendreher genutzt werden. Der professionelle Handwerker hingegen wird auf hochwertige Qualitätsgeräte zurückgreifen, da diese meist auch universell einsetzbar sind.

Darüber hinaus ist auf eine ausreichende Anzahl an belastbaren Bohrern Wert zu legen. Je nach zu bearbeitendem Material finden sich im Handel Holz-, Stein-, Beton-, Fliesen-, Glas- und Metallbohrer, die in mehreren Größen zur Verfügung stehen sollten. Wichtig ist hierbei das Material, aus dem die Bohrer hergestellt sind. Hierbei haben sich Qualitäts-Bohrer gegenüber den preiswerten Pendants bewährt.