Ein junges Unternehmen mit großen Zielen
Alles fing recht klein und überschaubar an, als die Geschäftsführer Christoph Gerber, Jörg Gerbig und Kai Hansen, dass Unternehmen Lieferando 2009 in Berlin gründeten. Die Idee einer Online-Bestellplattform haben die Geschäftsführer in den Vereinigten Staaten selbst kennengelernt, und sollte daher der Öffentlichkeit noch genauer entgegen gebracht werden. So wuchs die Zahl der Mitarbeiter und die Firma fing an, sich einen Namen zu machen. In den letzten Monaten haben sich unter anderem DuMont Venture, Moraún Investment, Mountain Super Angel in die Liste der Investoren eingereiht. Über Lieferando hat der Kunde die Möglichkeiten mit Eingabe seiner Postleitzahl die Lieferdienste in unmittelbarer Nähe angezeigt zu bekommen. Nach dem die Eingabe auch akzeptiert worden ist, muss man sich nur noch überlegen was gegessen werden möchte.So kann man Wahleise zwischen japanisch, italienisch oder anderen Küchenarten wählen.Ist man noch immer unschlüssig, was es geben soll, ist die Option offen sich entweder die Lieferdienste Alphabetisch angezeigt zu bekommen oder orientierte sich an den höchsten Bewertungen oder meisten Empfehlungen. Ist die Wahl des Gerichtes beendet , so musste man sich nur noch einig werden wie man bezahlen wollte. Dies konnte entweder Bezahlung in bar , per Kreditkarte, über PayPal oder Sofort-Überweisung sein. So hat man wirklich nach nur wenigen Schritten, ein sehr leckeres Essen in eine gewissen Zeit bei sich. Egal ob es Pizza, Pasta, Sushi oder anderer Gerichte sein mag, wird man über Lieferando.de mit Sicherheit fündig. Insbesonders ist diese Online-Plattform für Firmen recht praktisch die in absehbarer Zeit ein Event planen möchten oder einfach Ihre Mitarbeiter gesund und zuversichtlich mit Essen versorgen wollen. Die Konsumenten erstrecken sich über sehr Berufstätige bis zu Personen die einfach mal nicht selbst kochen möchten. Es gibt genügend Gelegenheiten die eine Bestellung über einen Lieferdienst in betracht zieht, und es erspart eine enorme Zeit, selbst noch den Gang in den Supermarkt zu machen oder zu einem Imbiss.







