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Artikel der Kategorie Februar, 2011

Die gute Gartenidee: Der Gartenteich

Februar 26, 2011 Von: admin Kategorie: Garten Ideen & Tipps 2 Kommentare →

Viele Menschen lieben den Garten als Refugium der Ruhe und der Natur. Dafür geben sie sich große Mühe, den Garten auch entsprechend zu gestalten. Dazu kennt der Gartenbau viele tolle Maßnahmen, durch die man das eigene kleine Paradies noch paradiesischer machen kann. Neben gepflasterten Wegen, tollen Büschen, Bäumen und Blumen oder der richtigen Gartenbeleuchtung gehört der Gartenteich zu den besten Garten Ideen & Tipps für das geliebte Grün.

Wer gerne an der frischen Luft mit viel Liebe Pflanzen in die Erde einbringt, der sehnt sich vielleicht irgendwann auch mal nach dem Element Wasser. Für den Garten eignen sich Teiche sehr gut, um noch mehr Leben ins Grün zu bringen und ein ganz besonderes Highlight zu schaffen. Doch mit dem Gartenteich kommen nicht nur mehr Leben und optische Reize, sondern auch mehr Arbeit auf den Gärtner zu. Denn Gartenteiche wollen gepflegt werden, vor allem, wenn auch noch Fische darin leben.

Doch vor dem Einsatz von Fischen steht der eigentliche Teichbau. Den kann jeder mit ein paar guten Handwerker Tipps auch selbst vornehmen. Es kommt ganz auf den Teich an, ob Mini-Teich oder riesiger Schwimmteich oder Fischteich oder reiner Pflanzenteich, wie kompliziert der Teichbau sich gestaltet. Manche Teiche haben als Basis eine Folie, die man fachmännisch auslegen muss, manche Teiche haben eine fertige Wanne. Auch die Teichbepflanzung will gut geplant sein, da die Pflanzen für den richtigen Sauerstoffgehalt im Wasser sorgen. Für die Teichpflege empfehlen sich neben dem Köcher Teichpumpen, Wasserspiele und vielleicht auch eine Teichheizung.

Wer all diese guten Gartenideen zum Gartenteich beachtet, wird sicher viel Spaß mit dem Nass haben!

Siemens – Erfolgsgeschichte made in Germany

Februar 15, 2011 Von: admin Kategorie: Familienunternehmen 1 Kommentar →

Siemens ist einer der größten und bekanntesten Konzerne der Welt. Einstmals als Familienunternehmen mit nur zwei Mitarbeitern gegründet, ist Siemens heute eine weltweit agierende Aktiengesellschaft und eine der wichtigsten Firmen für Antriebs-, Elektro- und Medizintechnik der Welt.

Die Erfolgsgeschichte made in Germany beginnt in Berlin, wo Werner von Siemens und Johann Georg Halske die Telegraphen-Bauanstalt von Siemens & Halske gründeten. Als Initiator muss Siemens’ Erfindung des Zeigertelegrafen gesehen werden. Die anfangs kleine Werkstatt wurde schnell zu einem der weltweit größten Elektrounternehmen, das neben Telegrafen auch Eisenbahnläutwerke, Drahtisolierungen und Wassermessgeräte herstellte.

Meilensteine der Siemens Geschichte waren zum Beispiel die Entdeckung des dynamoelektrischen Antriebes 1866 oder der Einstieg in die Produktion von Flugzeugmotoren im Jahre 1912. 1929 zeichnete Siemens für die “Elektrifizierung Irlands” verantwortlich. In den 1930er Jahren hatte Siemens bereits Joint-Ventures nach Japan oder Argentinien und expandierte in alle Himmelsrichtungen.

Bereits wenige Jahre nach dem zweiten Weltkrieg hatte Siemens bereits 90% seiner Vorkriegsproduktivität zurückerlangt. 1954 stieg das Unternehmen in die Computer- und Halbleiterproduktion ein. Bereits 1962 hatte Siemens 240.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete über 5 Milliarden DM!

Verkaufs- und Mitarbeiterzahlen stiegen in den folgenden Jahren stetig weiter an. Durch gezielte Akquisitionen konnte Siemens weitere Geschäftsfelder erschließen. So kaufte Siemens Konkurrenten wie Brown, Boveri & Cie. die Zuse KG, Teile von Bosch, OSRAM oder Texas Instruments.

Heute gliedert sich die Unternehmensstruktur in drei Hauptgeschäftsbereiche, die Sektoren Industry, Energy und Healthcare. Jede Sparte hat je einen Geschäftsführer, die alle einem Aufsichtsrat verantwortlich sind. Heute hat Siemens in Deutschland 128.000 Mitarbeiter, weltweit sind es gut 400.000. Das Unternehmen setzt heute gut 75 Milliarden Euro um und gehört zu den teuersten und erfolgreichsten Unternehmen der Welt.

Die gute Gartenidee: Gartenmöbel

Februar 13, 2011 Von: admin Kategorie: Garten Ideen & Tipps 2 Kommentare →

Beim Schmücken von Haus und Wohnung mit attraktiven Accessoires und Möbeln sollte man den Garten nicht vergessen! Um sich eine schöne Oase der Ruhe und des Friedens im Freien zu schaffen, verbringen einige Menschen Stunden um Stunden im Garten, um dort Pflanzen und Wasserstellen zu pflegen. Doch auch die Gartenmöblierung spielt eine wichtige Rolle in der Gartengestaltung, denn auf Gartenstuhl, oder Gartenliege lässt es sich prima ausspannen und das Wetter genießen – und außerdem werten schicke Outdoor-Möbel den Garten noch zusätzlich auf.

Man hat mehrere Möglichkeiten, den Garten zu schmücken, die Gartenmöbelhersteller geben sich von Saison zu Saison Mühe, den Hobbygärtnern und Außenenrichtern stets mit neuen Ideen eine Freude zu machen. Gut gelungen ist das zum Beispiel mit Polyrattanmöbeln. Polyrattanmöbel bestehen aus künstlichem Rattan und sind als Design Outdoor Möbel besonders schick und hochwertig.

Mehr in eine andere Richtung gehen Gartenmöbel rustikal. Sie bestehen aus Holz, meist sogar halbierten Baumstämmen oder dicken Ästen. Die rustikale Gartenbank zum Beispiel hat vier Balken als Beine und entweder gesägte Bretter aus demselben Stamm oder gar komplette Stämme als Sitz- und Lehnfläche. Rustikale Gartenmöbel eignen sich ideal für den Einsatz im Garten oder auch in Biergärten.

Zuletzt bleiben noch Kunststoffgartenmöbel. Sie sind meist günstiger als die oben genannten – aber nicht zwingend! Oft sind sie schnell und einfach zusammen zu klappen und im Gartenhaus zu verstauen. Dennoch kann man sie auch getrost im Freibereich stehen lassen, denn der Kunststoff ist sehr wetterbeständig.

Das Möbelhandwerk hat sich bereits viel einfallen lassen, um die Gartenmöblierung zur Perfektion zu bringen. Fehlt noch ein schicker Sonnenschirm und die richtige Gartenbeleuchtung und fertig ist das Gartenparadies!

Vermessung

Februar 07, 2011 Von: admin Kategorie: deutsches Handwerk Noch keine Kommentare →

Die Vermessung ist ein professionelles Geschäftsfeld von Architekten oder Ingenieuren. Vermessungen finden heutzutage in alle Richtungen und in allen Elementen statt. So kann man zum Beispiel nicht nur eine Strecke auf dem Boden Messen, sondern mittels Vermessung auch das Volumen komplexer Bauwerke messen.

Es gibt verschiedene Arten von Vermessung, ein Handwerk, das sich mittlerweile in viele verschiedene Professionen verbreitet hat. Die Ingenieurvermessung wird beim Hausbau und beim Vermessen komplexer Bauwerke angewandt. Ob Hochhäuser, Brücken oder große Industriehallen – sie alle müssen stets vermessen und bewacht werden.

Die Landesvermessung beschäftigt sich mit dem Vermessen landschaftlicher Gegebenheiten, meist zum Zwecke der Kartographie. Dazu wird zunächst ein Netz aus topografisch bekannten Punkten erstellt. Mittels moderner GPS Satellitentechnologie werden Abstände, Höhenunterschiede und andere Werte vermessen.

Ähnlich gehen Geologen bei der Vermessung von Katastern, Bergen oder auch der Bodenordnung vor. Die Katastermessung dient der Grenzmessung und Grundstücksabgrenzung, ähnlich wie bei der Bodenordnung. Die Bergvermessung sorgt im Bergbau für die richtigen Daten.

Auch im Wasser kann Vermessung stattfinden: So werden Tiefen und Relief des Meeresbodens mit dem Echolot und extra dafür hergestellten Messbooten vorgenommen. Anhand solcher Messungen kann die Aktivität des Gesteins unter Wasser nachvollzogen werden.

Ganz weit hinaus geht es bei der astronomischen Vermessung – ein Teilgebiet der Astrologie. Hier geht es um Flugbahnen von Himmelsköropern, zu denen neben Asteroiden auch Satelliten gehören.

Mit den diversen Geräten zur Vermessung lassen sich Volumen, Längen oder Winkel messen. Meist ist es die Aufgabe von Ingenieuren verschiedener Professionen, Vermessungen vorzunehmen und auszuwerten. Sogar die ganze Figur der Erde wird vermessen – diese umfassende Art der Vermessung wird Geodäsie genannt.