Schmuck als deutsches Handwerk
Es ist eines der ältesten Gewerbe der Welt: Das Schmuck Handwerk. Perlenketten, Goldschmuck oder Silberschmuck wird überall auf der Welt hergestellt, um damit den Körper zu schmücken. Das Handwerk des Schmuckherstellers wird natürlich auch hier in Deutschland ausgeführt und erfreut sich nach wie vor größter Beliebtheit. Wie so viele andere deutsche Produkte made in Germany ist auch Deutscher Schmuck international beliebt. Schmuck aus Deutschland ist eben Deutsches Handwerk in seiner schönsten Form!
Dabei hat die Wertschöpfungskette der Schmuckherstellung ihren Anfang ganz woanders, als in Deutschland. Die größten Lieferanten von Gold etwa sind die USA oder China. Das Rohmaterial muss zunächst aus der Erde gefördert und verhüttet werden, ebenso wie auch andere Edelmetalle. Als nächster Schritt erfolgt der Großhandel. Der Schmuckgroßhandel vertreibt Gold, Silber und Co. in alle Himmelsrichtungen und beliefert damit Juweliere und Goldschmiede.
So nämlich heißen die Schmuckhersteller, die es auch schon vor Hunderten von Jahren schon gab. Während viele andere Berufe spätestens nach der industriellen Revolution durch den Einsatz von Maschinen immer rarer wurden, ist das Goldschmieden nach wie vor ein deutsches Handwerk, das auch wirklich von Hand gemacht werden muss. Viele Goldschmiede sind für ihre besonderen Schmuckkreationen bekannt und haben bekannte Labels, unter denen sie ihre Kreationen verkaufen können. Andere Schmuckvirtuosen sind direkt bei einem Juwelier angestellt.
Für Interessenten am Handwerk Goldschmied ist ein guter Hauptschulabschluss erforderlich. Auch gutes Fingerspitzengefühl und Kreativität sind erforderlich um eine Goldschmied Ausbildung absolvieren zu können. Der Beruf Goldschmied ist nur selten von Routine geprägt, denn man hat täglich mit der Herstellung, Restaurierung und Reparatur von verschiedenen Schmuckstücken zu tun.
